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<pre>Bei der Borussia fehlen: Dan-Axel Zagadou (Rotsperre), Marco Reus (Kreuzbandriss), Erik Durm (Hüftverletzung), Lukasz Pisczek (Außebandriss Knie), Seabstian Rode (Stressreaktion des Knochens).  <p> Am vergangenen Wochenende gab es für den Ex-Meister eine 2:4-Schlappe zu Hause gegen Dortmund. Auch das kommende Match wird die Werkself nicht gewinnen, wenn es nach der Einschätzung unseres Käpt’n Capponi geht. Er entscheidet sich für den Mainz Leverkusen Tipp „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 2,47 bei Betano.  <p>  „Die ersten 30 Minuten haben wir ein top Auswärtsspiel gemacht, hatten alles im Griff. Mit null Punkten aus diesem Spiel rauszugehen ist extrem bitter.“ <p> Grund: Die Partie findet erst am Montagabend (20:15 Uhr) statt. Schuld daran ist der traditionell krawallträchtige Maifeiertag, der heuer ausgerechnet auf einen Sonntag fällt und für einen polizeilichen Personalengpass sorgt. <p>  Mit einem Eigentor, einem vergebenen Elfmeter und einem bösen Fehlgriff von Bernd Leno wurde dem sächsischen Aufsteiger bemerkenswert konsequent unter die Arme gegriffen — im Fernduell um die Tabellenspitze machte den Bayern somit gewissermaßen gleich doppeltes Pech zu schaffen.  </pre>


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<pre>Auch das eigentlich respektable 1:1 gegen Leverkusen brachte die 1899er am vergangenen Wochenende keinen Deut voran: Dass die Konkurrenten aus Bremen, Stuttgart und Frankfurt allesamt gewannen, hat den Liga-Verbleib sogar noch etwas unwahrscheinlicher gemacht.  <p> Betfair bietet zum Traditionsduell BVB – FCN einen gigantischen Quotenboost für Neukunden. Melden diese sich mit dem Code ZSAO16 an, steht eine Quote von 15,0 auf einen Sieg der favorisierten Dortmunder zur Verfügung.  <p>  Um nicht selbst den dritten Spieltag in Folge ohne Drei-Punkte-Erfolg zu bleiben, müssen die Berliner fokussierter auftreten als zuletzt gegen den FC Augsburg. <p> Da es der VfB derzeit nun aber einmal nicht so sehr mit der Heimstärke hat, ist sich unsere Expertin Isi eines glimpflichen Ausgangs für den Gast aus der Fuggerstadt gewiss. Mit der bei Bet365 eingereichten Handicapwette +2, wäre hier demnach allenfalls ein extrem knapper Sieg der schwäbischen Hausherren drin. <p>  Diesbezüglich muss sich Ruthenbeck vorwerfen lassen, mit seinen hochtrabenden Plänen deutlich über das Ziel hinausgeschossen zu sein: In der Hoffnung, beide Endspiele siegreich zu gestalten, hatte der 45-Jährige zwei Mal in Folge nahezu auf dasselbe Personal gesetzt.  </pre> 


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<pre> Geht es nach dem 53-Jährigen an der Seitenlinie, dann soll es auch nach der Partie gegen die Bayern dabei bleiben.  <p> Während der letzte Dreier in der Fremde noch aus der Vorsaison datiert, mutet die Bilanz vor heimischer Kulisse (4 Siege, 1 Remis, 4 Niederlagen) zumindest passabel an — und gegen den VfB sollte ein weiteres Erfolgserlebnis nun eigentlich ganz besonders einfach zu erlangen sein.  <p>  Kein Wunder: Angesichts der seit Jahren ausgeübten Dominanz wird die Titelverteidigung in der Liga längst als eine reine Pflichtveranstaltung angesehen — auch das verwöhnte Publikum kann allenfalls noch die Kür in der Königsklasse aus der Reserve locken. <p>  Zumal Marco Reus am Samstag wieder zur Verfügung steht. In Leipzig hatte der Dortmund-Kapitän aufgrund einer leichten Bänderdehnung gefehlt. <p>  So wartet der FCA mittlerweile seit neun Auswärtsspielen auf einen Sieg und verlor dabei gleich sieben Begegnungen. Der vereinsinterne Bundesliga-Negativrekord liegt bei zehn sieglosen Auswärtsspielen in Folge (zwischen 2011 und 2012).  </pre>


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<pre> BVB-Trainer Lucien Favre über die dominierende Personalfrage Mario Götze, der zuletzt gegen Hoffenheim nicht einmal mehr im Kader stand.  <p> Mehr noch: Obwohl die Hausherren über die gesamte Spieldauer die tonangebende Mannschaft war, vermochten es die Lilien, in der Schlussphase sogar noch die endgültige Wende herbeizuführen.   <p> Bevor die Schanzer möglicherweise aber doch noch am Klassenerhalt zu stricken beginnen, trägt das zunächst zu absolvierende Match gewiss nur denkbar wenig zur Aufbruchsstimmung bei: Unter Beachtung der Dortmunder Heimstärke werden sich die Vorkommnisse aus dem Hinspiel am Freitagabend kaum wiederholen. <p>  Allerdings: Wenn es selbst gegen den Vorletzten nicht gelingt, der an diesem Tag noch schlechter spielte als die Kölner, wie soll es dann gegen stärkere Klubs klappen? Und die Gegner werden stärker: Zunächst geht es gegen Rhein-Rivale Leverkusen, danach kommt die TSG Hoffenheim nach Köln.  <p> Zudem, so Frontzeck, sei er sich schon im Sommer darüber Klaren gewesen, „dass es wirklich sehr schwer wird in dieser Saison.“  </pre>


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<pre> Da die Konkurrenz aus Bremen, Hamburg und Wolfsburg in den letzten Wochen wie von Sinnen punktete, kommt die aktuelle Ergebnisdelle zu einer denkbar ungünstigen Zeit, zumal es in der Rest-Saison auch nur noch gegen zwei Teams aus dem unmittelbaren tabellarischen Umfeld geht.  <p> Aufgrund des hochwertig bestückten Kaders ist die Elf vom Niederrhein aber selbst in Zeiten der großen Krise gefühlt eher in die Champions League als in der Liga zu verorten: Und um dieses Gefühl mit der Realität abzustimmen, muss Hecking vermutlich noch nicht einmal an sonderlich vielen Stellschrauben drehen.  <p>  Anfang März war die Euphorie in Bochum nach dem sensationellen 3:2-Erfolg in der Allianz Arena riesig. Es folgten allerdings drei teils krachende Pleiten mit insgesamt zehn Gegentoren. Am vergangenen Spieltag verlor der VfL zu Hause gegen Stuttgart mit 0:Es war die dritte Heimpleite am Stück. In den ersten sieben Heimspielen unter Trainer Dieter Hecking hatte es nur zwei Niederlagen gegeben (3S, 2U). <p>  Hinzu kommt: Am Freitagabend bietet sich gegen den abstiegsbedrohten HSV eine Riesenchance, vor heimischem Publikum den Turnaround zu schaffen.  <p> Borussia Mönchengladbach darf einen Fehler am Wochenende nicht machen: Mit Ehrfurcht zu Werke gehen und die Bayern erst einmal machen lassen. In Frankfurt lagen sie nach zehn Minuten mit 2:0 vorne, in Bochum dauerte es eine halbe Stunde bis zum 3:0.  </pre>


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